Standalone-Maschine
Ein einzelner Host, vom Netz bis root/SYSTEM: Enumeration, erster Foothold, lokale Privilege Escalation (Linux & Windows), Looting und Reporting - mit kopierfertigen Befehlen und ausklappbarem Einsteiger-Abschnitt pro Karte.
Dieses Playbook geht einen einzelnen Host in der Reihenfolge eines echten Angriffs durch: gründliche Enumeration, erster Zugang (Foothold), lokale Situational Awareness und Privilege Escalation bis root/SYSTEM, dann Looting und Reporting. Zwei Ebenen pro Karte wie im Web-Guide: oben kompakte Methodik, darunter ein ausklappbarer „🔰 Für Einsteiger"-Abschnitt.
Referenzen verweisen auf das herstellerneutrale MITRE ATT&CK-Framework. Enumeration ist der mit Abstand wichtigste Schritt - die meisten Footholds scheitern nicht am Exploit, sondern an unvollständiger Enumeration.
⚠️ Nur gegen Systeme mit schriftlicher Freigabe oder eigene Lab-Umgebungen. Platzhalter wie $IP / 10.10.10.10 stehen für dein autorisiertes Ziel.
01 Pre-Engagement & Scoping
Vor dem ersten Paket: Auftrag, Grenzen und Setup klären.
02 Port- & Service-Enumeration
ReconErst wissen, was offen ist. Enumeration ist der wichtigste und meistunterschätzte Schritt.
03 Service-Enumeration im Detail
ReconJeder offene Dienst wird einzeln ausgequetscht - hier liegen Logins, Shares und Versionslücken.
04 Initialer Zugang (Foothold)
ExploitationAus der Enumeration wird der erste Fuß in der Tür: eine Shell als niedrig privilegierter Nutzer.
05 Lokale Enumeration nach dem Foothold
DiscoveryErste Shell - jetzt Situational Awareness: Wer bin ich, was läuft, wohin kann ich eskalieren?
06 Privilege Escalation - Linux
PrivEsc07 Privilege Escalation - Windows
PrivEsc08 Post-Exploitation & Looting
Post-Ex09 Reporting
Dokumentation macht bei einem Pentest oft den größten Teil der Bewertung aus - hier zählt es.