The Honeypot Files
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Standalone-Maschine

Ein einzelner Host, vom Netz bis root/SYSTEM: Enumeration, erster Foothold, lokale Privilege Escalation (Linux & Windows), Looting und Reporting - mit kopierfertigen Befehlen und ausklappbarem Einsteiger-Abschnitt pro Karte.

Dieses Playbook geht einen einzelnen Host in der Reihenfolge eines echten Angriffs durch: gründliche Enumeration, erster Zugang (Foothold), lokale Situational Awareness und Privilege Escalation bis root/SYSTEM, dann Looting und Reporting. Zwei Ebenen pro Karte wie im Web-Guide: oben kompakte Methodik, darunter ein ausklappbarer „🔰 Für Einsteiger"-Abschnitt.

Referenzen verweisen auf das herstellerneutrale MITRE ATT&CK-Framework. Enumeration ist der mit Abstand wichtigste Schritt - die meisten Footholds scheitern nicht am Exploit, sondern an unvollständiger Enumeration.

⚠️ Nur gegen Systeme mit schriftlicher Freigabe oder eigene Lab-Umgebungen. Platzhalter wie $IP / 10.10.10.10 stehen für dein autorisiertes Ziel.

0 of 14 steps done

01 Pre-Engagement & Scoping

Vor dem ersten Paket: Auftrag, Grenzen und Setup klären.

02 Port- & Service-Enumeration

Recon

Erst wissen, was offen ist. Enumeration ist der wichtigste und meistunterschätzte Schritt.

03 Service-Enumeration im Detail

Recon

Jeder offene Dienst wird einzeln ausgequetscht - hier liegen Logins, Shares und Versionslücken.

04 Initialer Zugang (Foothold)

Exploitation

Aus der Enumeration wird der erste Fuß in der Tür: eine Shell als niedrig privilegierter Nutzer.

05 Lokale Enumeration nach dem Foothold

Discovery

Erste Shell - jetzt Situational Awareness: Wer bin ich, was läuft, wohin kann ich eskalieren?

06 Privilege Escalation - Linux

PrivEsc

07 Privilege Escalation - Windows

PrivEsc

08 Post-Exploitation & Looting

Post-Ex

09 Reporting

Dokumentation macht bei einem Pentest oft den größten Teil der Bewertung aus - hier zählt es.